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Fragen und Antworten
Frage: Wer kann alles auf dem Platz des GCS spielen? Natürlich alle GCS-Mitglieder, die bereits Platzreife haben. Darüber hinaus alle Gäste in Begleitung von GCS-Mitgliedern. Für den weiteren Personenkreis ist der Zugang zum 9-Loch-Platz nur dann möglich, wenn dies die Auslastung der Platzes erlaubt. Wir erwarten wegen der Attraktiviät der Anlage Engpässe am Freitagnachmittag sowie an Wochenenden und Feiertagen. Vorbeugend wirkt hier also die GCS-Mitgliedschaft.
Frage: Wie geht es eigentlich nach der Platzreife weiter? Nach Erlangung der Platzreife wird das persönliche Handicap auf 54 gesetzt und weiterhin bei Mitgliedschaft im GCS auch dort geführt. Um das Handicap zu verbessern, bietet der GCS verschiedene Turniere an. Übrigens, als Anfänger kann man bei diesen Gelegenheiten sein Handicap stets nur verbessern. Sollte mal ein miserables Spiel hingelegt werden, ist kein Rückschlag zu befürchten.
Frage: Wer erteilt Golftraining, betreut die Übungsstunden und wie erlangt man die Platzreife? Unser Golfpro Cameron Bayer unterrichtet auf Driving-Range des Golfgeländes und bietet Einzeltraining, Gruppentraining und bei Bedarf auch Schnupperkurse für Einsteiger an. Konditionen und Kontaktadressen sind in unserer Homepage unter "Golf-Pro" zu finden. Am besten wird es sein, sich direkt mit Cameron in Verbindung zu setzen. Unsere Erfahrung: Nach einigen Trainerstunden und eifrigem, freiwilligem Üben auf der Drivinge-Range befindet sich die Platzreife auf der Zielgeraden. Daneben werden allerdings auch Regelkenntnisse erwartet, die in Regelabenden erlernt und mit Regelvideos vertieft werden können. Jene sind beim GCS erhältlich.
Frage: Welche Kosten kommen auf die Mitglieder im GCS zu? Siehe „Preisliste“, weitere Erläuterungen erteilt das Clubsekretariat.
Frage: Welche Beiträge müssen Kinder zahlen? Kinder bis 12 Jahre zahlen 50 € pro Jahr. Jugendliche bis 18 Jahre zahlen 100 € pro Jahr. Die Teilnahme am angeboteten Jugendtraining ist kostenfrei.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM NEUEN CLUBHAUS
Frage: Wie ist das mit der Haftung? Kein Mitglied müsste im Falle eines Scheiterns haften. Vorstandsmitglieder nur dann, wenn sie vorsätzlich falsche Angaben der geldgebenden Bank gegenüber gemacht haben.
Frage: Wie ist das mit dem Risiko? Die geldgebende Bank erhält eine Grundschuld auf das Grundstück und damit auf die sich darauf befindende Immobilie. Sollte das Projekt scheitern, müsste das Geldinstitut sehen, wie es mit dem Verkauf der Immobilie sein Darlehen gedeckt bekommt. Die Gelder der Clubmitglieder sind im Falle des wirtschaftlichen Scheiterns des GCS verloren.
Frage: Warum sind für die „KÜCHE“ nur 15.000 € in den Planungen eingestellt? Haben da Unkundige nicht viel zu wenig vorgesehen? Es liegt von der Fachfirma ZILG & BRAUNEIS GROSSKÜCHENEINRICHTUNGEN ein Kostenvoranschlag über 37.000 € vor. Dafür sollen etwa 20 Geräte angeschafft werden können, dies entspricht einer kompletten aber nicht übertrieben üppigen Ausstattung.
Etwas sollte der Gastronom selbst besitzen, z.B. im Wert von 7.000 €. Als Einlage – anstatt Kaution – brächte er ca. 15.000 € ein, der Club die anderen ca. 15.000 €. Alle Anschlüsse, Kühlräume etc. sind in den "reinen Baukosten" enthalten.
Frage: Wird nicht der Club mit dem Bau des Clubhauses so schwer belastet, dass eine eventuelle Platzerweiterung unmöglich wird? Eine mögliche Erweiterung käme nach realistischen Einschätzungen frühestens in fünf oder sechs Jahren in Betracht. Vorher muss die Politik einen Flächennutzungsplan aufstellen, was sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Hier ist man gerade in einer allerersten Phase.
Dann käme die Suche nach Gelände abgebenden Grundstückseigentümern. Dann die Planung. Dann der Bauantrag. Dann der Bau. Die Finanzierung geschähe wieder über Mitgliederdarlehen. Wie beim Bau der ersten 9 Loch.
Frage: Wird es zu großen Erhöhungen in den Beitrittsbedingungen kommen? NEIN! Beim GCS wird bei einem konkreten Finanzbedarf dem Mitglied die Möglichkeit eines Mitgliederdarlehens gegeben. Auf diese Weise zahlen zur Zeit „ins gemachte Nest kommende Neulinge im Club“ 820 € Jahresbeitrag. Darlehensgeber aus der Gruppe der „Altmitglieder“ lediglich 579 €. Die ungefähr 80 Darlehensgeber für das Clubhaus werden anstatt 820 € nur 130 € Jahresbeitrag zu zahlen haben (bei Höchstdarlehen).
Während in anderen Clubs die „Neulinge“ über hohe Aufnahmegebühren oder Spenden zu einem einigermaßen fairen Ausgleich mit den Bestandsmitgliedern gebracht werden sollen, wird das „Altmitglied“ beim GCS für seinen finanziellen Einsatz mit einem niedrigeren Jahresbeitrag belohnt. Ist aber die Sache abgegolten (im Falle Platzbaudarlehen in 2012), so sind alle Clubmitglieder wieder gleich auf einem Level.
Eine Erhöhung von Clubbeiträgen, Aufnahmegebühren etc. ist hingegen in den nächsten Jahren deshalb nicht auszuschließen, weil diese seit dem Jahr 2002 unverändert geblieben sind. Dies ist jedoch sinnvollerweise nicht als Folge des Clubhausbaus anzusehen.
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